24.03.2015

Der 34. Bundeskongress der GGG
wird vom 13. bis 14.11.2015 in Bremen stattfinden.

Mit dem Schulgesetz von 2009 hat sich Bremen eindeutig zur Inklusion bekannt und mit flächendeckender Einführung der Oberschule, in der die Gesamtschulen, Integrierten Stadtteilschulen und Schulzentren der der Sekundarstufe I aufgegangen sind, Neuland betreten. Dass daneben Gymnasien erhalten blieben, ist dem „Schulkonsens“ geschuldet, der einen 10-jährigen Schulfrieden sichern soll.
Die grundsätzlichen Probleme in der aktuellen pädagogischen Arbeit sollen dabei im Mittelpunkt stehen – wie gehen wir in der Schule mit der Vielfalt um – wie werden wir den Ansprüchen der Schüler/innen auf ihre kulturelle Vielfalt gerecht – sind Schulen dafür aufgeschlossen und genügend vorbereitet? Die Thematik sei damit nur kurz angerissen. Außerdem dürfte interessieren, wie Bremen mit dem Zweisäulenmodell umgeht – ohne dabei die ursprüngliche Zielsetzung des Schulgesetzes von 1975 (!) aus dem Auge zu verlieren, nämlich das „Schulwesen zu einem integrierten System“ zu entwickeln.

Der Kongress wird in der „Oberschule am Leibnizplatz“, Schulstraße 24, 28199 Bremen, stattfinden, nur neun Straßenbahnminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Eine Vorbereitungsgruppe hat mit dem Schulleiter, Hamid Frizi, in einer ersten Besprechung den Kongressablauf abstimmen können.

Donnerstag, 12.11.2015
abends Kongressauftakt-Treffen

Freitag, 13.11.2015
morgens Hospitationen in und um Bremen herum, mittags Eintreffen in der Kongressschule; danach offizielle Eröffnung, Vortr, anschließend Arbeitsgemeinschaften, abends Gelegenheit zum Besuch der „Shakespeare Company“ im Theater am Leibnizplatz

Samstag, 14.11.2015
vormittags Wiederholung der Arbeitsgemeinschaften, anschließend Abschlussplenum Politische Runde, nach dem Mittagessen Mitgliederversammlung

Bitte den Termin vormerken und in die Jahresplanung aufnehmen!

Über den aktualisierten Planungsstand wird im GGG-Extra und auf der Webseite des Bundesverbands informiert werden.
Anmeldungen werden ab 15.09.2015 dort über das Onlineformular möglich sein.